Filmabend im Wohnzimmer – Die vorletzte Freiheit

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Am Mittwoch, 1. Mai um 18 Uhr zeigen wir im Wohnzimmer den Dokumentarfilm “Die vorletzte Freiheit”. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, mit dem Filmregisseur Stefan Auch zu diskutieren.

Filmbeschreibung:
“Der blaue Himmel des Jungen in Auschwitz-Birkenau ist seine Zuflucht. Und er bleibt es. Otto Dov Kulka, Überlebender des Familienlagers und bedeutender Historiker, behielt die Erinnerungen an seine Kindheit in der Metropole des Todes lange für sich. Als er sie im hohen Alter teilt, wird er weltbekannt. Ihm gelingt das Unmögliche – mit seinem ersten außerwissenschaftlichen Buch findet er eine gänzlich neue Sprache für das Leben mit Auschwitz.

Landschaften sind es, die er in Tagebüchern, Träumen und Tonbandaufnahmen erschafft. Der Film spiegelt sie in Bildern des Toten Meeres, in Orangenhainen, der Jerusalemer Altstadt. Poetisch und grausam verschmelzen Worte und Bilder – sie zeugen von der Last ebenso wie der Kraft des Weiterlebens. Unermüdlich geht Kulka der Frage nach dem Ursprung des Bösen nach und offenbart einen Pakt, der ihn dazu gebracht hat, seine innere Welt zu öffnen.”

Wir danken der Heinrich-Böll-Stiftung für die gemeinsame Durchführung dieses Filmabends!

Der Eintritt ist frei, wobei wir uns über eine Spende für unseren Verein sehr freuen!